Pressemitteilungen

2018

18.12.2018

Sasse schließt Jahr als beste Kornbrennerei der Welt ab

  • Führende Positionen in World-Spirits Guide 2019
  • Feinbrennerei belegt in Kategorie Korn die ersten fünf Plätze
  • Sasse zum vierten Mal in Folge „World-Class Distillery“

Schöppingen, 18.12.2018 – Die Feinbrennerei Sasse schließt das Jahr 2018 als eine der erfolgreichsten Brennereien weltweit ab: Im neu-erschienenen World-Spirits Guide 2019 belegt Sasse mit seinen hochwertigen Kornbränden die Plätze 1 bis 5. Bereits im Frühling ist die Feinbrennerei von der unabhängigen Jury der World Spirits-Awards (WSA) zum vierten Mal in Folge als „World-Class Distillery“ ausgezeichnet worden.

„Für unser Brennerei-Team ist das der krönende Abschluss eines erfolgreichen Jahres“, sagt Rüdiger Sasse. In einem hochkarätigen Umfeld zeige die Liste eindrucksvoll, dass die Handarbeit und Liebe, die bei Sasse in jeder Flasche stecke, auch bei einer unabhängigen Jury punkten konnte.

Angeführt wird die Ewigenliste der WSA in der Kategorie Korn vom „Sasse T.S. Privat“ aus dem Jahr 1972. Dieser wurde mit der höchsten Auszeichnung Doppel-Gold bei 96,3 von möglichen 100 Punkten bedacht. Doppel-Gold erhalten nur Produkte, die mindestens 95,3 Punkte erreichen. Die Klassifizierung reicht von Doppel-Gold über Gold, Silber, Bronze bis hin zu Schwach und Fehlerhaft.

Direkt hinter dem „T.S. Privat“ platzierte sich die Neuentwicklung „Nju Korn mild“, der speziell für Mixologen und Cocktail-Begeisterte konzipiert wurde. Der neueste Craft-Korn der Brennerei aus dem Münsterland räumte zudem die Auszeichnung „Spirit of the Year 2018“ ab. Auch die darauffolgenden drei Ränge sind mit Kornbränden der Feinbrennerei Sasse belegt.

„In diesem Jahr erlebte hochwertiger Korn einen Aufschwung wie seit Jahrzenten nicht“, erläutert Rüdiger Sasse. Immer mehr Marken drängten auf den Markt und zeigten, wie vielfältig Korn sei. In der Gastronomie, im Barbetrieb und auch auf Messen spüre die Feinbrennerei ein gestiegenes Interesse an der urdeutschen Spirituose. „Früher wussten nur die Menschen im Münsterland, wie gut ein Korn sein kann“, sagt Rüdiger Sasse. Mittlereile habe sich das auch im Rest der Republik herumgesprochen. Dies sei eine Entwicklung, die zwar langsam, aber stetig voranschreite. „Wir sehen das nicht nur mit großer Freude, sondern auch als Ansporn für das neue Jahr. Wir wollen Weltklasse bleiben“, erläutert Rüdiger Sasse. Um das Niveau zu halten, seien bereits vor Jahren die Voraussetzungen mit einem neugebauten Reifelager und Investitionen in Personal und den Standort geschaffen worden. Nur so könne die Feinbrennerei ihre Kunden mit einigen neuen Craft Spirits überraschen. Und die, so verspricht Rüdiger Sasse, wird es in 2019 auf jeden Fall geben.

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Inhaber Rüdiger Sasse (Foto: Matthias Höing)

2017

06.12.2017

Feinbrennerei Sasse: Prokura für Christoph Lütke-Bitter

Schöppingen, 06.12.2017 – Die Feinbrennerei Sasse erteilt Christoph Lütke-Bitter Einzelprokura. Der 32-Jährige Schöppinger kann damit allein vertretungsberechtigt handeln. Lütke-Bitter ist seit elf Jahren im Unternehmen und kümmert sich und die Herstellung in der Brennerei aus dem Westmünsterland. Neben Vertriebsleiterin Heike Fischert verfügt Christoph Lütke-Bitter damit nun ebenfalls über Prokura für die Lagerkorn GmbH.

„Christoph Lütke-Bitter zeichnet sich sowohl durch seine fachliche Kompetenz als auch durch seine persönlichen Stärken aus”, sagt Inhaber Rüdiger Sasse. Er ist momentan verantwortlich für die Abfüllung und das Controlling bei Sasse. In enger Abstimmung mit den Destillateuren kümmert sich Christoph Lütke-Bitter auch um das Fassreifelager und ist steuerlicher Beauftragter für den Zoll. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt ist für ihn die Betriebssicherheit. Er hat für die Brennerei die wichtige Qualifikation zur befähigten Person im Explosionsschutz.

„Mit seinen 32 Jahren ist Christoph Lütke-Bitter erfahren genug, um mit der großen Verantwortung umzugehen. Das zeigt er tagtäglich als Leiter und Schaltzentrale unserer Herstellung“, sagt Rüdiger Sasse. Mit seiner Ernennung zum Prokuristen erweitert die Brennerei seinen Führungskreis und stellt sich für die Zukunft breiter auf. Christoph Lütke-Bitter absolvierte nach seinem Abitur bereits die Ausbildung bei der Feinbrennerei aus Schöppingen. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. In seiner Freizeit ist er als Fußballer beim ASC Schöppingen aktiv.

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2016

30.09.2016

Feinbrennerei Sasse investiert am Standort und baut Genusscampus

  • Baugenehmigung erteilt: Bauphase beginnt in drei Wochen 
  • Anbau von Bio-Heilkräutern für Liköre und Brände 
  • Zusätzliche Räume für Tastings und Workshops entsteht 

Schöppingen, 23.09.2016 – Erlebnis Brennerei: Das Familienunternehmen Sasse errichtet auf seinem Gelände einen Genusscampus. Am Schöppinger Berg entstehen in den nächsten Monaten ein Kräutergarten für bio-zertifizierte Heilpflanzen sowie zusätzliche Räume für Schulungen und Workshops. Anfang Oktober startet das Bauvorhaben. Im kommenden Sommer sollen die Anlagen bereits nutzbar sein. Die Feinbrennerei erlebt seit Jahren einen stabilen Trend zu handgemachten und hochwertigen Bränden und Likören. Rund 20.000 Besucher kommen jährlich zu Sasse. 

„Viele Gäste möchten bei uns heute mehr als eine Führung erleben, sie möchten den Herstellungsprozess begleiten und erfahren“, sagt Rüdiger Sasse, Inhaber der Feinbrennerei Sasse. Der Trend zu hochwertigen Nahrungs- und Genussmitteln sei seit Jahren ungebrochen. „Dem tragen wir mit der Erweiterung unseres Angebots Rechnung. Hierfür bauen wir den Brennereistandort in Schöppingen langfristig aus und sichern ihn damit“, sagt Sasse. 

Im ersten Schritt wird neben einem 120 Meter tiefen Brunnen ein Außenbereich geschaffen, der das Genusserlebnis und die Aufenthaltsqualität der Gäste steigern soll. Zwischen Wasserbassins und schattenspendenden Bäumen werden die Destillateure der Brennerei einen eigenen bio-zertifizierten Heilkräutergarten anlegen. Mit der Ernte der frischen Kräuter direkt am Standort plant die Brennerei, unabhängig von Zuliefern zu arbeiten. In den Sommermonaten können die Brennereibesucher geführte Tastings auf dem neuen Genusscampus erleben. 

In einem weiteren Bauabschnitt werden zusätzliche Räume für Workshops und Schulungen geschaffen. „Die Nachfrage nach unserem Veranstaltungsangebot übersteigt zur Zeit bei weitem die räumlichen Möglichkeiten der Brennerei“, sagt Sasse. Der Entwurf für den neuen Genusscampus stammt vom Berliner Architektenbüro Nöfer, das bereits einige Projekte für die Brennerei geplant hat. Zuletzt waren die Architekten um Tobias Nöfer an der 2014 fertiggestellten Reifehalle beteiligt. Das Destillatlager bietet Platz für 1.000 Barriquefässer mit einem Fassungsvermögen von 200.000 Litern. Für die 35 Meter lange und 20 Meter breite Halle wurden die traditionellen Baustoffe Sandstein und Holz verwendet. Das Reifugium bildet einen Zugang zum neuen Genusscampus und strukturiert das Gelände. 

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2015

28.10.2015

Der „Grafschafter Kräuterwacholder“ von Sasse

  • Likör aus 100 Prozent regionalen Rohstoffen
  • Sasse unterstützt aus Verkaufserlösen Naturschutzprojekte
  • Edles Produkt wird in aufwendiger Handarbeit hergestellt

Grafschaft Bentheim / Schöppingen, 28.10.2015 – Ein Produkt aus der Natur und für die Natur: das ist der „Grafschafter Kräuterwacholder“ von Sasse. Die dafür verwendeten Beeren wurden jetzt auf Flächen der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim (Niedersachsen) geerntet. Aus den kleinen Beeren stellt die Feinbrennerei Sasse den besonderen Naturlikör in Handarbeit her. Auch der in der Spirituose verwendete Weizen stammt aus der Grafschaft Bentheim. Das zu 100 Prozent regionale Produkt wird online und im Fachhandel vertrieben.

"Der Grafschafter Kräuterwacholder ist ein echtes, ehrliches Produkt, das wir sehr aufwendig – von der Ernte bis zur Abfüllung – herstellen“, sagt Rüdiger Sasse, Geschäftsführer der Feinbrennerei Sasse. Da es bei der Ernte durch die stacheligen Blätter des Wacholders nicht möglich ist, die Beeren einfach zu pflücken, werden unter den Sträuchern Planen ausgebreitet und so lange vorsichtig auf die Äste geklopft, bis diese die Früchte freigeben. Anschließend werden die Wacholderbeeren von Ästen und Nadeln befreit und sortiert. Kurz darauf werden sie nach Schöppingen zur Feinbrennerei Sasse transportiert. Nach einer Sicht- und einer sensorischen Prüfung werden sie dort in hochprozentiges Destillat eingelegt und nach einer festgelegten, aber geheimen, Mazerationszeit abgeseiht.

Die Feinbrennerei Sasse setzt sich mit dem Produkt für den Erhalt der Landschaft in Niedersachsen ein. In den vergangenen fünf Jahren kamen so mehr als 60.000 Euro zusammen. Die gute Resonanz auf den „Grafschafter Kräuterwacholder“ liegt laut Sasse maßgeblich an der aufwendigen Verarbeitung und den erlesenen Zutaten, die sich auch im Geschmack widerspiegeln. „Der Kräuterwacholder ist leicht, hat eine milde Geschmacksfülle und zeichnet sich durch eine samtige Öligkeit aus. Er duftet nach Kräutern und hat eine dezente Mandelnote. Im Geschmack zeigt er würzigsüßliche Aromen untermalt von warmen Heidehonigtönen“, erläutert Sasse.

Bis der „Grafschafter Kräuterwacholder“ aus Beeren dieser Saison getrunken werden kann, wird noch etwas Zeit vergehen. Zunächst muss das Mazerat drei Monate reifen. Der so gewonnene Wacholderbeerenauszug wird destilliert. Diese Grundlage wird mit Kräutern und Destillat aus Grafschafter Weizen verfeinert und mit 32 Prozent vol. zum Genuss angeboten. Der Vertrieb erfolgt über den Onlineshop www.sassekorn.de sowie über den Fachhandel. Aktuell ist der „Grafschafter Kräuterwacholder“ über die Feinbrennerei zu einem Preis von 11,95 Euro pro 700 ml zu erwerben. 

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