Pressemitteilungen

2018

03.09.2018

Sasse launcht mit „Lagerkorn 11“ exklusiven Whisky aus Imperial-Gerste

  • Handcrafted German Whisky auf 1.000 Exemplare limitiert
  • 11 Jahre Ausbau in edlen American-Oak-Fässern
  • Verfügbar ab dem 1. Oktober im Online-Shop und Fachhandel

Schöppingen, 27.08.2018 – Die Faszination des Königlichen: Mit „Lagerkorn 11“ präsentiert die Feinbrennerei Sasse einen exklusiven Brand aus dem seltenen Getreide Imperial-Gerste. Elf Jahre reifte der handcrafted German Whisky in der Brennerei in erlesenen American-Oak-Fässern. „Lagerkorn 11“ ist auf 1.000 Exemplare limitiert und ab dem 1. Oktober erhältlich. Sasse vertreibt den Whisky in einer 700 ml-Flasche im Hausverkauf, online sowie über den Weinfachhandel. Die UVP wird mit rund 80 Euro angegeben.

„Imperial-Gerste ist ein ganz besonderes Getreide, das eigentlich komplett vom Markt verschwunden ist“, sagt Frank Wigger, Brennmeister bei der Feinbrennerei. Sasse erhielt die Gerste im Jahr 2005 über ein Artenschutzprojekt der Landwirtschaftskammer Münster. Das einst weitverbreitete, aromatisch leicht malzige Getreide gehört zu einer der ältesten kultivierten Sorten. Es ist extrem widerstandsfähig und wächst „imperial“ in die Höhe. Bei der Reife werfen die Ähren die Grannen ab – so kommen Mensch, aber eben auch Tier, leicht an die Körner. Mit ein Grund, warum der Imperial-Gersten-Anbau stark nachließ.

In der königlichen Edition „Lagerkorn 11“ ehrt die Feinbrennerei Sasse jetzt das seltene Getreide. Destilliert wurde der handcrafted German Whisky vor mehr als elf Jahren im CC6 im Herzen der Brennerei aus dem Münsterland. Der Still des CC6 bringt ein naturbelassenes und ursprüngliches Destillat hervor und passt damit sehr gut zur grannenabwerfende Imperial-Gerste. „Es war die richtige Entscheidung einen Kornbrand mit seltener und kraftvoller Gerste herzustellen und dabei auf echtes Handwerk zu setzen“, sagt Frank Wigger. Denn bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war genau diese Gerste in den schottischen Highlands der Rohstoff für Single Malt.

Das Destillat reifte in der Feinbrennerei Sasse elf Jahre in edlen Barriques und wurde unfiltriert mit einer leichten Naturtrübe in die Flaschen gefüllt. Das zahlt sich laut Frank Wigger im Geschmack aus: „Lagerkorn 11 besticht durch sein kräftiges, komplexes Aroma mit viel Röstaromen, Bitterschokolade, Bratapfel, Vanille und leicht tabakartigen Aromen mit leichten Rauchnoten.“ Es folge ein langanhaltendes und komplexes Finish mit Noten von Dörrobst.

Die 700 ml-Flasche „Lagerkorn 11“ mit 40% vol. wird in einer handgemachten Umverpackung aus Feinpapier geliefert. Dazu erhalten die Käufer eine Broschüre in der die Geschichte des handcrafted German Whisky erzählt wird. Für die Feinbrennerei ist der „Lagerkorn 11“ eine Bereicherung für jede gute Whisky-Sammlung. Sie empfiehlt ihn als Relax-Drink bei einer Trinktemperatur von 17 bis 21 Grad Celsius zu genießen.

 

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2017

06.12.2017

Feinbrennerei Sasse: Prokura für Christoph Lütke-Bitter

Schöppingen, 06.12.2017 – Die Feinbrennerei Sasse erteilt Christoph Lütke-Bitter Einzelprokura. Der 32-Jährige Schöppinger kann damit allein vertretungsberechtigt handeln. Lütke-Bitter ist seit elf Jahren im Unternehmen und kümmert sich und die Herstellung in der Brennerei aus dem Westmünsterland. Neben Vertriebsleiterin Heike Fischert verfügt Christoph Lütke-Bitter damit nun ebenfalls über Prokura für die Lagerkorn GmbH.

„Christoph Lütke-Bitter zeichnet sich sowohl durch seine fachliche Kompetenz als auch durch seine persönlichen Stärken aus”, sagt Inhaber Rüdiger Sasse. Er ist momentan verantwortlich für die Abfüllung und das Controlling bei Sasse. In enger Abstimmung mit den Destillateuren kümmert sich Christoph Lütke-Bitter auch um das Fassreifelager und ist steuerlicher Beauftragter für den Zoll. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt ist für ihn die Betriebssicherheit. Er hat für die Brennerei die wichtige Qualifikation zur befähigten Person im Explosionsschutz.

„Mit seinen 32 Jahren ist Christoph Lütke-Bitter erfahren genug, um mit der großen Verantwortung umzugehen. Das zeigt er tagtäglich als Leiter und Schaltzentrale unserer Herstellung“, sagt Rüdiger Sasse. Mit seiner Ernennung zum Prokuristen erweitert die Brennerei seinen Führungskreis und stellt sich für die Zukunft breiter auf. Christoph Lütke-Bitter absolvierte nach seinem Abitur bereits die Ausbildung bei der Feinbrennerei aus Schöppingen. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. In seiner Freizeit ist er als Fußballer beim ASC Schöppingen aktiv.

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2016

30.09.2016

Feinbrennerei Sasse investiert am Standort und baut Genusscampus

  • Baugenehmigung erteilt: Bauphase beginnt in drei Wochen 
  • Anbau von Bio-Heilkräutern für Liköre und Brände 
  • Zusätzliche Räume für Tastings und Workshops entsteht 

Schöppingen, 23.09.2016 – Erlebnis Brennerei: Das Familienunternehmen Sasse errichtet auf seinem Gelände einen Genusscampus. Am Schöppinger Berg entstehen in den nächsten Monaten ein Kräutergarten für bio-zertifizierte Heilpflanzen sowie zusätzliche Räume für Schulungen und Workshops. Anfang Oktober startet das Bauvorhaben. Im kommenden Sommer sollen die Anlagen bereits nutzbar sein. Die Feinbrennerei erlebt seit Jahren einen stabilen Trend zu handgemachten und hochwertigen Bränden und Likören. Rund 20.000 Besucher kommen jährlich zu Sasse. 

„Viele Gäste möchten bei uns heute mehr als eine Führung erleben, sie möchten den Herstellungsprozess begleiten und erfahren“, sagt Rüdiger Sasse, Inhaber der Feinbrennerei Sasse. Der Trend zu hochwertigen Nahrungs- und Genussmitteln sei seit Jahren ungebrochen. „Dem tragen wir mit der Erweiterung unseres Angebots Rechnung. Hierfür bauen wir den Brennereistandort in Schöppingen langfristig aus und sichern ihn damit“, sagt Sasse. 

Im ersten Schritt wird neben einem 120 Meter tiefen Brunnen ein Außenbereich geschaffen, der das Genusserlebnis und die Aufenthaltsqualität der Gäste steigern soll. Zwischen Wasserbassins und schattenspendenden Bäumen werden die Destillateure der Brennerei einen eigenen bio-zertifizierten Heilkräutergarten anlegen. Mit der Ernte der frischen Kräuter direkt am Standort plant die Brennerei, unabhängig von Zuliefern zu arbeiten. In den Sommermonaten können die Brennereibesucher geführte Tastings auf dem neuen Genusscampus erleben. 

In einem weiteren Bauabschnitt werden zusätzliche Räume für Workshops und Schulungen geschaffen. „Die Nachfrage nach unserem Veranstaltungsangebot übersteigt zur Zeit bei weitem die räumlichen Möglichkeiten der Brennerei“, sagt Sasse. Der Entwurf für den neuen Genusscampus stammt vom Berliner Architektenbüro Nöfer, das bereits einige Projekte für die Brennerei geplant hat. Zuletzt waren die Architekten um Tobias Nöfer an der 2014 fertiggestellten Reifehalle beteiligt. Das Destillatlager bietet Platz für 1.000 Barriquefässer mit einem Fassungsvermögen von 200.000 Litern. Für die 35 Meter lange und 20 Meter breite Halle wurden die traditionellen Baustoffe Sandstein und Holz verwendet. Das Reifugium bildet einen Zugang zum neuen Genusscampus und strukturiert das Gelände. 

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2015

28.10.2015

Der „Grafschafter Kräuterwacholder“ von Sasse

  • Likör aus 100 Prozent regionalen Rohstoffen
  • Sasse unterstützt aus Verkaufserlösen Naturschutzprojekte
  • Edles Produkt wird in aufwendiger Handarbeit hergestellt

Grafschaft Bentheim / Schöppingen, 28.10.2015 – Ein Produkt aus der Natur und für die Natur: das ist der „Grafschafter Kräuterwacholder“ von Sasse. Die dafür verwendeten Beeren wurden jetzt auf Flächen der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim (Niedersachsen) geerntet. Aus den kleinen Beeren stellt die Feinbrennerei Sasse den besonderen Naturlikör in Handarbeit her. Auch der in der Spirituose verwendete Weizen stammt aus der Grafschaft Bentheim. Das zu 100 Prozent regionale Produkt wird online und im Fachhandel vertrieben.

"Der Grafschafter Kräuterwacholder ist ein echtes, ehrliches Produkt, das wir sehr aufwendig – von der Ernte bis zur Abfüllung – herstellen“, sagt Rüdiger Sasse, Geschäftsführer der Feinbrennerei Sasse. Da es bei der Ernte durch die stacheligen Blätter des Wacholders nicht möglich ist, die Beeren einfach zu pflücken, werden unter den Sträuchern Planen ausgebreitet und so lange vorsichtig auf die Äste geklopft, bis diese die Früchte freigeben. Anschließend werden die Wacholderbeeren von Ästen und Nadeln befreit und sortiert. Kurz darauf werden sie nach Schöppingen zur Feinbrennerei Sasse transportiert. Nach einer Sicht- und einer sensorischen Prüfung werden sie dort in hochprozentiges Destillat eingelegt und nach einer festgelegten, aber geheimen, Mazerationszeit abgeseiht.

Die Feinbrennerei Sasse setzt sich mit dem Produkt für den Erhalt der Landschaft in Niedersachsen ein. In den vergangenen fünf Jahren kamen so mehr als 60.000 Euro zusammen. Die gute Resonanz auf den „Grafschafter Kräuterwacholder“ liegt laut Sasse maßgeblich an der aufwendigen Verarbeitung und den erlesenen Zutaten, die sich auch im Geschmack widerspiegeln. „Der Kräuterwacholder ist leicht, hat eine milde Geschmacksfülle und zeichnet sich durch eine samtige Öligkeit aus. Er duftet nach Kräutern und hat eine dezente Mandelnote. Im Geschmack zeigt er würzigsüßliche Aromen untermalt von warmen Heidehonigtönen“, erläutert Sasse.

Bis der „Grafschafter Kräuterwacholder“ aus Beeren dieser Saison getrunken werden kann, wird noch etwas Zeit vergehen. Zunächst muss das Mazerat drei Monate reifen. Der so gewonnene Wacholderbeerenauszug wird destilliert. Diese Grundlage wird mit Kräutern und Destillat aus Grafschafter Weizen verfeinert und mit 32 Prozent vol. zum Genuss angeboten. Der Vertrieb erfolgt über den Onlineshop www.sassekorn.de sowie über den Fachhandel. Aktuell ist der „Grafschafter Kräuterwacholder“ über die Feinbrennerei zu einem Preis von 11,95 Euro pro 700 ml zu erwerben. 

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